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Haus Amadou

Das von der Caritas betreute Haus Amadou stellt seit 1992 in erster Linie Notschlafstellen für bis zu 150 obdachlose AsylwerberInnen und MigrantInnen zur Verfügung. Seit einigen Jahren wird auch längerfristige und intensive Betreuung angeboten um die Integration in die österreichische Gesellschaft zu fördern. Gemeinsam mit den BetreiberInnen des Wohnheimes arbeitet AoGA an einem Konzept für die räumliche Aufwertung einzelner Wohngemeinschaften.

  • Ort: Wien, Österreich
  • Status: Entwurfsplanung
  • Projektpartner: Caritas Wien, Haus Amadou
  • Team AoGA: Philipp Benisch, Daniela Moosbauer, Claudia Pirchl

Beim Haus Amadou handelt es sich um ein Zinshaus im 15. Bezirk in unmittelbarer Nähe des Westbahnhofes. Einige Gebäudeteile sind schon etwas in die Jahre gekommen und bedürfen einer Sanierung. Als erste Maßnahme arbeitet das Team von AoGA an einem Konzept für die räumliche Aufwertung einzelner Wohngemeinschaften für 4 bis 8 Personen. Das umfasst sowohl die Wohnräume und Küchen als auch die Schlafräume. Durch neue Möbelelelemente soll mehr Privatheit für die BewohnerInnen entstehen.

Die karg ausgestatteten Zimmer sollen sich durch gezielte Interventionen zu wohnlichen Räumen entwickeln, die den Bedürfnissen der Bewohnerinnen und Bewohner entsprechen.

 

Ansicht A1